2015 Einführung neue Messdiener

Messdienereinführung und Verabschiedung

Zum Sonntagsgottesdienst am 27. September stand erwartungsvoll im Altarraum zum großen Einzug der Messdiener mit Pater Kames schon Papst Franziskus, als lebensgroßes Foto auf einem Pappkarton, bereit. Der Papst war später sicher ganz zufrieden mit der Predigt von Pater Kames, der die Worte Jesu zitierte: „Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns“ (Mk 9,40), und dass die Kirche eine einladende Kirche sein müsse. Nach der Predigt wurden vier Mädchen und ein Junge, der Gemeinde kurz vorgestellt: „Heute wird es offiziell, heute werden fünf neue Ministranten eingeführt. Jonathan und Maria Adduocchio, Angelina Kirst, Emilie Pappert und Daliah Trapp. Ihr werdet heute für den Dienst am Altar hier in Mackenzell St. Johannes der Täufer beauftragt. Ihr werdet den weit über 430.000 Ministrantinnen und Ministranten in Deutschland angehören. Das sind mehr, als es Priester auf der ganzen Welt gibt, nämlich 413.000. Nun darf ich euch bitten, langsam und deutlich euer Versprechen für den Messdienerdienst zu geben“.  „Guter Gott, du lädst uns ein zu dir zu kommen. Gerne wollen wir den Messdienerdienst übernehmen. Schenke allen Menschen Freude und Ausdauer in ihrem Dienst. Stärke sie durch das Wort der Heiligen Schrift, das uns verkündet wird und durch das Brot des Lebens, das wir in der Kommunion empfangen dürfen. Lass uns immer mehr verstehen, welch großes Geschenk du uns in deiner Gegenwart machst. Segne unseren Dienst und unsere Gemeinde. Amen“. Die Obermessdiener Marie Brehl und Julian Kiel übereichten dann den neuen Messdienern das Messdienerkreuz und den Messdienerausweis. Schließlich wurden noch die beiden Obermessdienerinnen Lorena Hohmann und Franziska Schön mit einem kleinen Präsent verabschiedet. Die Gottesdienstgemeinde drückte anschließend ihren Glückwunsch und ihren Dank für den Messdienerdienst mit einem Applaus aus. Wünschen wir den neuen Messdienern viel Eifer in ihrem Dienst am Altar und Freude an unserem Glauben.

Text: Pater Günther Kames

Fotos: Winfried Schön