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KINDERFREMDENSITZUNG 2012 |
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Kinderfremdensitzung Zur Tradition der Mackenzeller Fastnacht gehört schon seit Jahren eine Kinderfremdensitzung, die von Kindern selbst gestaltet wird. Die Erwachsenen bilden nur den Rahmen. So auch wieder im Jahre 2012, wo eine tolle Sitzung geboten wurde. Das Gremium der MKV zog unter den Klängen des Narhalla Marsches mit den beiden Nachwuchs-Balletts ein und der Vorsitzende Thomas Rotter begrüßte die vielen Kinder mit ihren Eltern. Als Ansager führten Dennis Göb und Benjamin Tschesnok gekonnt und witzig durch das knapp eineinhalbstündige Programm mit zahlreichen Abwechslungen. Der kleine Nachwuchs, die „Mackenzeller Sternschnuppen“ zeigten für ihr Alter einen flotten Gardetanz, gefolgt von der Sketchgruppe Mackenzell. In ihrem Beitrag ging es um einen Arzt, der eine besondere Gesundheitsmaschine, die Magic-Box erfunden hatte. Alle Patienten, die mit einem Fuß-, Arm-, Kopf- oder sonstigem Leiden kamen, mussten den betreffenden Körperteil in diese Maschine stecken und waren geheilt. Nachteil war jedoch, dass der erste Patient, der auf der Seite wartete, automatisch dieses Leiden bekam. Der Kinderchor unter Leitung von Susanne Schinacher-Merten und dem musikalischen Begleiter Burkhard Merten, begeisterte mit verschiedenen Kinderliedern, zum Teil auch zum aktiv mitmachen. Das Nachwuchsballett „Mackenzeller Sternchen“ zeigte anschließend sein Können und die Fortschritte, die es im letzten Jahr gemacht hat. Besonderen Applaus erntete ein weiteres Mal die Sketchgruppe Mackenzell mit ihrem Fliegerlied. Die Akteure Lea und Tom Schneider, sowie Julian Kimpel zeigten gekonnt ihre Beweglichkeit bei den besonderen Flugkurven. Ein weiteres Nachwuchstalent, Larissa Muschik berichtete über die Probleme mit ihrer großen Schwester. Eine Augenweide war der Auftritt „1001 Nacht“ des Nachwuchses der Molzbacher Voltis, die mit ihrer spektakulären Darbietung ihr Können unter Beweis stellten. Wie in all den Jahren stattete auch Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel den Mackenzeller Fastnachtskindern einen Besuch ab und brachte trotz Sparbemühungen den Kleinen Geschenke mit.
Text: Winfried Schön Bilder: Georg Vogt
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